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Presseinfo

Coach as Coach can - ein Erfahrungsbericht

Bei der Auswahl einer Ausbildung zum Coach sind unterschiedliche Kriterien zu berücksichtigen

Coach as Coach can? Das ist nicht als Aufforderung gemeint, locker drauflos zu coachen. Es ist die Ermutigung, genau hinzuschauen, um im Zuge einer Ausbildung aus dem eigenen Coaching-Potenzial zu schöpfen und als Coach so gut zu sein, wie jeder Klient es verdient. Denn Coach ist nicht gleich Coach. Qualität und definierte Standards sind in dieser relativ neuen Branche leider noch keine Selbstverständlichkeit. Wer sich daher mit dem Gedanken an eine Ausbildung trägt, sollte genau hinschauen.

Noch vor wenigen Jahren haftete Coaching eine exotische Note an. Für viele Führungskräfte war das eine Dienstleistung, die man lieber im Verborgenen in Anspruch nahm. Das hat sich grundlegend geändert. Coaching ist heute ein akzeptiertes, ja angesehenes Instrument in den Unternehmen. Es unterstützt Menschen, sich den wachsenden Anforderungen in ihrem Berufs- und Privatleben entsprechend weiterzuentwickeln. So sehr Coaching in den letzten Jahren bis in die Führungsetagen hinein an Akzeptanz gewonnen hat, so inflationär wird der Begriff selbst jedoch gebraucht. Eine Abgrenzung zur Beratung, zum Training und zur Gesprächs- und Psychotherapie findet oft nicht statt.

Systemischer Business Coach

Der Coach begleitet einen Prozess, in dem Klienten mithilfe unterschiedlicher Werkzeuge und Fragetechniken Ziele erreichen, Lösungen finden, Veränderungen anstoßen. Der Coach führt den Klienten durch diesen Prozess, um dessen Stärken herauszuschälen und seine Ressourcen zu stärken. Er unterstützt den Klienten dabei, seine eigenen Lösungen, Antworten, Alternativen und Erkenntnisse zu finden. Der Coach ist Experte für den Prozess, nicht für das Thema – und begleitet seine Klienten mit dieser Expertise.

Der Coach gibt keine Ratschläge, sondern lehrt den Klienten, sich selbst zu reflektieren. Ohne Reflexion keine Veränderung, und Veränderung kann nur beim Ich ansetzen. Das zu akzeptieren, ist der erste wichtige Schritt in jedem Entwicklungsprozess. Die Systemische Lehre vertritt konsequent den Ansatz, dass jede Veränderung, die ein Mensch bei sich selbst einleitet, unweigerlich Auswirkungen auf sein Umfeld – sein System – hat. Systemisches Coaching fokussiert daher auf das Verhalten, nicht auf Situationen. Der Systemische Business Coach kennt sich darüber hinaus mit den Besonderheiten und Spannungsfeldern im Unternehmenskontext aus.

Ob zur Problembewältigung, Zielschärfung oder Klärung unterschiedlicher beruflicher und privater Anliegen, gerade die unterschiedlichen Facetten und Beweggründe machen die Arbeit als Coach so interessant und abwechslungsreich. Die Ausbildung zum Coach ergänzt viele Berufsbilder in den Bereichen Personalentwicklung, Beratung, Prozessbegleitung, Problemlösung und gibt Hilfestellung bei Fragen der Persönlichkeitsentwicklung und Lebenshilfe.

Wahl der Ausbildung

Wer sich heute für eine Ausbildung zum Coach interessiert, wird zunächst von Ausbildungsangeboten überschwemmt. Und wer gerade erst beginnt, sich mit dem Thema auseinander zu setzen, hat es besonders schwer. Wo trennt sich die Spreu vom Weizen? Welche Kriterien sind an Inhalte und Umsetzung der Ausbildungsgänge anzulegen? Im Meer der unterschiedlichen Bezeichnungen und Verfahren verliert man schnell den Überblick. Die Ausbildungsdauer in Relation zu den Kosten, Ausbildungscurricula mit und ohne Zertifizierung sowie die unüberschaubare Fülle von Anbietern lassen oft Hilflosigkeit und ein Gefühl von Glücksspiel aufkommen, wo fundierte Entscheidungsfindung gefragt wäre.

Bei Ausbildungen mit längeren Anwesenheitsblöcken entscheiden häufig der Standort und die Erfahrung der Ausbilder über die Wahl des Instituts. Nur wenige haben die Möglichkeit, Informationen über das Renommee des in Frage kommenden Instituts zu erhalten. Und angesichts der Fülle von Angeboten im Coaching-Sektor scheint es erst recht unmöglich, den geeigneten Ansatz, die Haltung als Coach, die in der Ausbildung vermittelt oder eben nicht vermittelt wird, herauszufinden.

Ausbildung in Stuttgart, München, Leipzig und Köln

Die Trainer von KRÖBER Kommunikation bringen Erfahrung, Können und Gelassenheit aus über zehn Jahren Ausbildung mit. Die Absolventen profitieren von erprobten Curricula in den Bereichen Kommunikation, Training, Coaching und Organisationsentwicklung. KRÖBER Kommunikation verfügt über einen gewachsenen Stamm an Trainern, der das was er lehrt auch im täglichen Berufsalltag umsetzt. Diese langjährige Erfahrung kommt den Absolventen ganz besonders zugute.

Neben den Standorten in Stuttgart, München und Leipzig wird KRÖBER Kommunikation ab Oktober 2013 auch in Köln eine Ausbildung zum Coach anbieten. Die Institutsleiter, Birgid Kröber und Prof. Dietmar Kröber, begleiten jede Coach-Ausbildung. In Leipzig ist Peter Wegner als Ausbildungsleiter tätig, in Köln Jörg Schnur. Beide haben Ihre Ausbildung zum Systemischen Business Coach bei KRÖBER Kommunikation absolviert und sind praxiserprobte Profis. Sowohl die Leiter als auch die Trainer stehen für alle Teilnehmer jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie geben konstruktive Tipps und anschauliche Beispiele aus der eigenen Praxis für die zukünftige Arbeit und Hilfestellung für die Umsetzung der Lerninhalte. Darüber hinaus lässt die Ausbildung viel Zeit für Praxisübungen und Gruppenarbeit. Das Erleben der unterschiedlichen Coaching-Formate am eigenen Leib ist unverzichtbar für die spätere Arbeit als Coach. Unverzichtbar, damit jeder Coach so gut ist, wie der Klient es verdient. Birgid Kröber nennt das „dem Klienten die beste Version von mir als Coach geben.“ Genau das lehren sie und ihr Team.

Unabhängige Zertifizierung

Die langjährige Erfahrung mit einem großen Netzwerk innerhalb der Trainings- und Coachingbranche hat seit kurzen einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Vorteil, die Zertifizierung durch die renommierte Steinbeis Hochschule Berlin (SHB). Bisher werden diese Zertifizierungen von den Trainings- und Coachingverbänden vorgenommen. Bei KRÖBER Kommunikation zum Beispiel dem dvct, der ECA und dem DVNLP. In Kooperation mit der Steinbeis Hochschule, einer der größten privaten Hochschulen für postgraduale Master-Studiengänge in Deutschland, hat Kröber Kommunikation nun die deutschlandweit erste unabhängige Zertifizierung möglich gemacht. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung zum Systemischen Business Coach erhalten die Teilnehmer das Steinbeis Hochschul-Zertifikat und damit zehn ECTS (internationale Leistungspunkte) und das Recht, die Bezeichnung "Systemischer Business Coach (SHB)" zu führen. Damit hat der Klient die Sicherheit eines neutralen Gütesiegels, das eine erstklassige Ausbildung mit anerkannt hohen Standards garantiert. Seit 2012 wird diese Zertifizierung zusammen mit dem Abschluss der Business-Coaching- sowie der Organisationsentwicklungs- und Trainer-Ausbildung erworben. Auch zum erfolgreichen Abschluss der NLP-Ausbildung gehört neben dem DVNLP-Siegel das Steinbeis Hochschul-Zertifikat.

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