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Über uns
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Ein Blick auf 25 Jahre Kröber Kommunikation

Eigentlich hatte ich das so nie geplant.

Als ich 1999 Kröber Kommunikation gründete, hatte ich nicht den Plan, daraus ein großes Weiterbildungsinstitut zu machen. Ich wollte einen Raum schaffen – für Lernen, Entwicklung und Begegnung. Einen Ort, an dem Menschen sich ausprobieren, neue Perspektiven entdecken und sich weiterentwickeln können.

Aus dieser Idee ist über die Jahre viel mehr entstanden, als ich damals ahnen konnte. Viele Menschen haben Kröber Kommunikation in dieser Zeit mitgeprägt – als Teilnehmende, Klient:innen, Trainer:innen, Lehrcoaches, Mitarbeitende und Weggefährt:innen.

„Und dann ist es einfach gewachsen.“

Aus den ersten Seminaren entstanden neue Formate, später systemische Aus- und Weiterbildungen und Coachingangebote. Menschen kamen dazu, brachten ihre Erfahrungen und Ideen mit – und Kröber Kommunikation entwickelte sich immer weiter.

Über die Jahre entstand dabei etwas, das sich nur schwer in Programme und Ausbildungskonzepte fassen lässt: eine besondere Atmosphäre. Lernen durfte intensiv sein und gleichzeitig leicht, persönlich und lebendig. Qualität und fachlicher Anspruch waren uns immer wichtig – genauso wie die Art, wie Menschen miteinander umgehen.

Viele Begegnungen und Verbindungen sind daraus entstanden. Manche Menschen kamen für ein Seminar – und blieben Kröber Kommunikation über viele Jahre verbunden oder blieben bis heute Freunde. 

Dietmar – Mitdenker, Impulsgeber
und Weggefährte

Kröber Kommunikation war über viele Jahre auch ein echtes Familienunternehmen.

Dietmar und ich waren als Trainertandem unterwegs und haben viele Formate und Inhalte gemeinsam entwickelt. Dabei brachte er nicht nur sein Wissen ein, sondern auch seine ganz eigene Art, Dinge zu hinterfragen, Zusammenhänge zu sehen und neue Gedanken anzustoßen.
 

Wissen hat ihn sein Leben lang interessiert.

Ob an der Hochschule oder bei Kröber Kommunikation – Dietmar war unglaublich neugierig auf neue Ansätze und Erkenntnisse. Er hat vieles aufgesogen, geprüft und sortiert – und das, was ihm wirklich wertvoll erschien, an uns weitergegeben.

Manches, was später ganz selbstverständlich zu unserer Arbeit gehörte, hatte seinen Anfang in etwas, das Dietmar entdeckt oder selbst entwickelt hatte. Dazu gehörte beispielsweise das Neurovisuelle Coaching, das er selbst entwickelte, aber auch Ansätze, die er aufgriff und in unsere Arbeit einbrachte – wie die am Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) der Universität Zürich entwickelte Arbeit mit Motto-Zielen oder das Konzept der somatischen Marker nach Antonio Damasio.
 

Gleichzeitig gehörten sein leiser Humor und seine besondere Art, auf die Dinge zu schauen, einfach dazu. Besonders gerne denke ich an die vielen Trainings zurück, die wir gemeinsam durchgeführt haben. Wir waren durchaus unterschiedlich – und genau das schätzten viele Teilnehmende: unterschiedliche Blickwinkel, unterschiedliche Arten zu arbeiten und immer wieder auch ein Grund zum Schmunzeln.

Auch heute begegnen mir in meiner Arbeit immer wieder Gedanken, Formulierungen und Zitate von Dietmar, die geblieben sind.


2019 erkrankte Dietmar schwer und konnte zunehmend nicht mehr mitarbeiten. 2022 ist er verstorben. Er fehlt uns bis heute sehr.

Und dennoch ist etwas von ihm geblieben. Immer wieder sagen mir Teilnehmende – auch solche, die Dietmar selbst nie kennengelernt haben –, dass er für sie trotzdem ein Teil ihrer Ausbildung war. Seine Ideen, Gedanken, Ausführungen und Zitate haben weiterhin ihren Platz und bereichern unsere Coachingausbildung bis heute.

Was bis heute weiterwirkt:
Neurovisuelles Coaching
 

Eine besondere Entwicklung war das Neurovisuelle Coaching. Die von ihm entwickelte Methode hat über viele Jahre einen festen Platz in unserer Arbeit und in der Coachausbildung gefunden.

 

Dabei werden speziell ausgewählte künstlerische Bilder genutzt, die nicht zuletzt durch ihre Dissonanzen Raum für Projektionen bieten. Gerade das, was auf den ersten Blick ungewöhnlich, irritierend oder mehrdeutig erscheint, kann unbewusste Assoziationen anregen, neue Perspektiven öffnen und überraschende Zugänge zu einem Thema ermöglichen.
 

Das Neurovisuelle Coaching ist bis heute ein Teil unserer Coachingarbeit und wird auch gerne  von vielen Kolleginnen und Kollegen und ehemaligen Teilnehmenden genutzt.

Und irgendwann kam Pia dazu ...

Auch meine Tochter Pia wurde über viele Jahre ein wichtiger Teil von Kröber Kommunikation. Rund 15 Jahre war sie bei uns tätig – zunächst in organisatorischen Aufgaben und später auch als Trainerin und Lehrcoach.

Viele Teilnehmende kennen Pia deshalb aus ihren Ausbildungen und aus dem Kontakt rund um Kröber Kommunikation. Mit ihrer eigenen Art zu arbeiten, ihren Ideen und ihrem Blick auf systemische Zusammenhänge hat auch sie diese Jahre mitgeprägt.

Heute geht Pia mit ihrem eigenen Institut SYSTEMWERK ihren eigenen Weg und bietet dort systemische Aus- und Weiterbildungen an. Kröber Kommunikation und SYSTEMWERK sind eigenständige Institute – und gleichzeitig verbindet uns weiterhin vieles von dem, was uns in unserer Arbeit wichtig ist: Qualität, eine besondere Lernatmosphäre und systemisches Arbeiten mit Haltung.

Bei ausgewählten Ausbildungstagen bin ich künftig als Honorartrainerin bei SYSTEMWERK dabei.

Und die Vierte im Bunde ... 

... des Familienunternehmens.

​

Meine Tochter Petra. Sie hat mich über die Jahre in Fragen der Buchhaltung unterstützt und

war besonders während des Transformationsprozesses persönlich an meiner Seite.

Und dann war da noch Bobby …

Wer über viele Jahre bei Kröber Kommunikation ein- und ausging, kannte meistens auch Bobby. Unser Jack Russell gehörte einfach dazu – und für viele auch zur Coachausbildung.

Bobby kam mit zehn Jahren zu uns und wurde sehr schnell ein selbstverständlicher Teil unseres Seminaralltags. Er hat viele Ausbildungsgruppen erlebt – mal mittendrin, mal irgendwo ganz entspannt in der Nähe.

Mit 16½ Jahren musste ich ihn in diesem Sommer gehen lassen. Viele ehemalige Teilnehmende haben großen Anteil genommen. Da wurde mir noch einmal bewusst, wie sehr auch Bobby für viele mit Kröber Kommunikation verbunden war.

Und natürlich waren da noch viel mehr .... 

Kröber Kommunikation wäre über all die Jahre nicht das gewesen, was es war, ohne die vielen Menschen, die dazu beigetragen haben – auf der Bühne und im Hintergrund.
 

Unsere Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleiter, Trainerinnen und Trainer, Lehrcoaches und Seminarbegleiter haben ihr Wissen, ihre Persönlichkeit und unterschiedliche Blickwinkel eingebracht und unsere Aus- und Weiterbildungen mitgestaltet.
 

Und natürlich gehörten auch unsere Mitarbeiterinnen dazu. Dana und Sabine waren bis zum Schluss mit großem Engagement dabei und haben gerade auch in der letzten Zeit dafür gesorgt, dass vieles weiterlief und unsere Teilnehmenden sich gut aufgehoben fühlten. Susanne war über viele Jahre die zentrale Ansprechpartnerin in unserem Office und hatte engen Kontakt zu unseren Kunden und Teilnehmenden, bis sie 2024 in den Ruhestand ging.
Sie alle haben dazu beigetragen, dass im Hintergrund vieles selbstverständlich funktionierte.
 

Nicht zu vergessen Zekiye. Mit ihren köstlichen Gerichten und ihrer herzlichen Art hat sie über viele Jahre ganz wesentlich zu unserer besonderen Atmosphäre beigetragen. Das gemeinsame Essen gehörte für viele ganz selbstverständlich zu einem Ausbildungstag bei Kröber Kommunikation – und wurde immer wieder als etwas Besonderes erlebt.
 

Und vieles wäre ohne Menschen im Hintergrund nicht möglich gewesen. Eduard Emter von Emdia Design, unser langjähriger Webmaster, und hm-netzwerke, die uns in allen IT-Fragen unterstützt haben, gehören ebenso dazu wie weitere externe Dienstleister, die dafür gesorgt haben, dass vieles funktionierte, was für unsere Teilnehmenden meist unsichtbar blieb.
 

Und einer gehört an dieser Stelle noch besonders erwähnt: Ulrich Bührle.
Uli war von Anfang an dabei. Gerade in der Anfangszeit von Kröber Kommunikation haben wir viele Inhalte gemeinsam entwickelt, diskutiert und auf den Weg gebracht. Aus dieser Zusammenarbeit ist eine Freundschaft entstanden, die bis heute geblieben ist – mit mir und meiner Familie.
 

Manche waren viele Jahre mit uns verbunden, andere für eine bestimmte Zeit oder ein besonderes Projekt. Sie alle haben etwas zu Kröber Kommunikation beigetragen und Spuren hinterlassen.
 

 

Dafür möchte ich Danke sagen!

Und jetzt beginnt ein neues Kapitel.

Wenn ich auf diese vielen Jahre zurückblicke, denke ich vor allem an die Menschen, die Kröber Kommunikation geprägt haben – und an unzählige Begegnungen, gemeinsame Lernerfahrungen, Gespräche, Lachen und besondere Momente.

Vieles verändert sich jetzt. Und gleichzeitig bleibt Kröber Kommunikation
ein Teil von mir und unserer gemeinsamen Arbeit. 

Was daraus in Zukunft noch entstehen wird? Das darf sich entwickeln.

Und vielleicht gehen wir auch ein Stück des neuen Weges gemeinsam.
Ich würde mich freuen, Sie auf die weitere Reise mitzunehmen
– zu neuen Ideen,  Begegnungen und dem, was daraus entstehen darf.

​

​

Schön, wenn Sie auch auf dem nächsten Stück des Weges dabei sind.

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